Die ING-DiBa hat im Jahr 2006 ihre Stellung als größte Direktbank Europas und eine der führenden Privatkundenbanken Deutschlands behauptet und ausgebaut. Als filialloses Geldinstitut will die Bank ihre Kunden mit Fairness, Einfachheit und Zuverlässigkeit überzeugen. Wie man der Aufteilung der Retail Balances – also der Summe aus Einlagen von Privatkunden, Krediten an Privatkunden sowie verwaltetem Depotvolumen – entnehmen kann, deckt die Bank mittlerweile die gesamte Produkt- und Servicepalette einer Vollbank ab: Rund 60 Prozent sind Spareinlagen, 30 Prozent sind Baufinanzierungsverträge und 10 Prozent gehen in Wertpapiere. Diese Zahlen spiegeln die erfolgreichen Anstrengungen der Bank wieder, mit neuen Produkten weitere Geschäftsfelder zu erschließen. So ist das Projekt OptImmo im Bereich Baufinanzierung entstanden. Mit dem Projekt KGS wurde ein sehr modernes System für den Wertpapierhandel eingeführt. Und für Kreditanträge bietet die ING-DiBa ein papierloses Antragsverfahren, mit dem der Kunde sofort erfährt, ob der Kredit gewährt wird oder nicht.
Natürlich ist die ING-DiBa als Bank ohne Filialnetz auf eine hocheffiziente und sichere IT-Infrastruktur angewiesen. Dabei muss die Schnittstelle zum Kunden so einfach zu bedienen sein, dass er ohne Hilfe zu Recht kommt. Über die Bedeutung für die IT und welche besonderen Herausforderungen damit verbunden sind, können Sie sich hier näher informieren.
Mehr Bürger- und Serviceorientierung, weniger Bürokratie sowie erhöhte Transparenz und Effizienz: dies sind die Anforderungen an Behörden und Einrichtungen der öffentlichen Verwaltung. Um dies zu erreichen, setzen Kommunen heutzutage verstärkt auf den Einsatz von Informationstechnologie. Dabei produzieren sie tagtäglich enorme Mengen an Daten und elektronischen Inhalten.
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Banken stehen heute vor der Aufgabe, nicht nur Systeme und den Zugang zu Anwendungen, sondern auch die Informationen selbst so zu sichern, dass sie nicht böswilligen Benutzern in die Hände fallen. Sie streben deshalb den Wechsel vom Prinzip der perimetrischen Sicherheit zu dem der eingebauten Sicherheit an.
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Abläufe optimieren, Kosten senken, Effizienz erhöhen: das unternehmerische Denken hält zwangsläufig als Konsequenz der Reformbestrebungen mehr und mehr Einzug in die Medizin. Diese wirtschaftlichen Maxime müssen jedoch mit der Qualität der Behandlung in Einklang gebracht werden.
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