EMC hat die Funktionalität von VMware-Infrastrukturen um Speicherlösungen erweitert, die für die Kernanwendungen Microsoft SQL Server 2005, Microsoft Exchange 2007, Oracle 10g und 11g sowie SAP konfiguriert und getestet wurden. Mit diesen Lösungen erreichen Kunden eine verbesserte Wertschöpfung für ihre virtualisierten IT-Umgebungen. Mit optimierten Konfigurationen, gesicherter Interoperabilität und getesteten Installationsverfahren für die genannten Applikationen bauen Unternehmen komplexe VMware-Landschaften schnell, einfach und damit kostensparend aus.
Zusätzlich hat EMC die Disaster-Recovery-Lösung VMware Site Recovery Manager mit dem Portfolio für entfernte Systemwiederherstellung integriert (EMC SRDF, EMC MirrorView, EMC Celerra Replicator, EMC RecoverPoint).
Die wichtigsten Bausteine des Angebotes:
- iSCSI-, NFS- und Fibre-Channel-Speicherkonfigurationen für erweiterte VMware-Infrastrukturen einschließlich der EMC Celerra NS20-Multiprotokollsysteme
- Backup mit Datendeduplizierung optimiert für VMware-Virtualisierungs-Software mit VMware VCB (VMware Consolidated Backup) und EMC Avamar
- Integration des VMware Distributed Resource Scheduler (DRS) und Werkzeugen zur Speicherpriorisierung für durchgängige Virtualisierungen zur Sicherstellung von Quality-of-Service Leveln
- anwendungsintegrierte Replikation mit Schnittstellen für Exchange, SQL-Server, Oracle, etc. und vollständiger Integration in VMware-Umgebungen mit EMC Replication Manager
- Storage Resource Management über Anwendungsschnittstellen von VMware Virtual Center; EMC ControlCenter liefert so durchgängige Ansichten der Übergänge zwischen physikalischen und virtuellen Systemen sowie Topologie- und Performance-Darstellungen
- RecoverPoint und VMware VMotion sichern Business Continuity und Datenschutz
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