EMC unterstreicht führende Position auf allen Speicherebenen
Neue Konfigurationen und Funktionen für Highend-, Midrange-, NAS- und Disk-Library-Systeme
Wien - WIEN. EMC kündigt eine Rundumerneuerung eines Großteils seiner Hardware-Produktpalette an. Mit den neuen Konfigurationen und Funktionen seiner Speichersysteme EMC Symmetrix DMX-3, EMC CLARiiON CX3 UltraScale, EMC Disk Library sowie EMC Celerra NS unterstreicht der Hersteller seine Technologieführerschaft. Kunden können auf breiter Basis ILM-Infrastrukturen (Information Lifecycle Management) optimieren, um ihre Daten effizient zu verwalten und zu schützen. Alle neuen Systeme und Erweiterungen sind ab sofort beziehungsweise noch in diesem Quartal verfügbar.
EMC kündigt eine Rundumerneuerung eines Großteils seiner Hardware-Produktpalette
an. Mit den neuen Konfigurationen und Funktionen seiner Speichersysteme
EMC Symmetrix DMX-3, EMC CLARiiON CX3 UltraScale, EMC Disk Library sowie
EMC Celerra NS unterstreicht der Hersteller seine Technologieführerschaft.
Kunden können auf breiter Basis ILM-Infrastrukturen (Information
Lifecycle Management) optimieren, um ihre Daten effizient zu verwalten
und zu schützen. Alle neuen Systeme und Erweiterungen sind ab sofort
beziehungsweise noch in diesem Quartal verfügbar.
"Es ist beeindruckend, dass EMC gleichzeitig vier seiner wichtigsten
Hardware-Plattformen überarbeitet hat", erklärt Tony Asaro,
Senior Analyst der Enterprise Strategy Group. "Anwender können
sich darauf verlassen, dass sie von EMC in allen Produktklassen, also
Highend- und Midrange-Storage, NAS-Systeme und Virtual Tape Libraries,
versorgt werden. EMC bietet nicht nur Speicherlösungen in diesen
Segmenten an, sondern ist in all diesen Kategorien auch der führende
Anbieter."
Einstieg im Highend bei geringen Betriebskosten
Mit der Symmetrix DMX-3 950 bietet EMC ein neues Enstiegsmodell im Highend-Segment
an. Das System besitzt den vollen Funktionsumfang der Symmetrix DMX-3-Familie
und übertrifft so alternative Angebote an Kapazität, Leistung
und Funktionalität bei bis zu 70 Prozent niedrigerem Stromverbrauch.
Damit eignet sich die Weiterentwicklung besonders für den Ausbau
von Rechenzentren, die nur begrenzt Platz- und Stromressourcen zur Verfügung
haben. Darüber hinaus ist das neue Modell in Verbindung mit EMC SRDF/S
(Symmetrix Remote Data Facility/synchron) und SRDF/A (asynchron) ein Schlüsselelement
für den Aufbau einer Business-Continuity-Strategie. (Details siehe
extra Meldung)
EMC CLARiiON CX3 kombiniert FC und iSCSI
EMC hat seine CLARiiON CX3 UltraScale Serie mit einer kombinierten Schnittstelle
für Fibre Channel und iSCSI ausgestattet. Dadurch steigt die iSCSI-Leistung
um bis zu 49 Prozent und die Performance der Fibre-Channel-Verbindung
um bis zu 74 Prozent. Die Software Navisphere Quality of Service Manager
(NQM) erlaubt dem Nutzer, Speicherplatz auf CLARiiON-Systemen bestimmten
Applikationen zuzuweisen, um so die geforderten Serviceziele zu erreichen.
Außerdem vereinfacht ein assistentengestütztes Verwaltungswerkzeug
die Konfiguration der Systeme und reduziert die dafür notwendigen
Arbeitsschritte um bis zu 70 Prozent. (Details siehe extra Meldung).
Bessere Performance für EMC Celerra NS Serie
Die neuen Modelle der Celerra NS-Serie basieren auf der CLARiiON CX3
UltraScale Architektur. Umfangreiche Ausstattungsmerkmale bieten auch
ökonomische Vorteile gegenüber Filern. Die neuen Modelle Celerra
NS40, NS40G (Gateway), NS80 und NS80G verwenden die neueste EMC Blader
Server Technologie und bieten somit höhere Performance, Skalierbarkeit
und Verfügbarkeit.
Doppelte Leistung für EMC Disk Library
Die dritte Generation der EMC Disk Library setzt auf die CLARiiON CX3
UltraScale Architektur auf und verdoppelt damit ihre Leistungsfähigkeit.
Seit Markteinführung seiner Disk Library hat EMC über 70 Petabyte
an Kapazität verkauft. Das Modell unterstützt mehr Konfigurationen
und Anwendungen als jede andere verfügbare Virtual Tape Library (VTL)
und verdoppelt die Leistung der EMC-Vorgängermodelle.
Verfügbarkeit
Das neue Symmetrix DMX-3 950-Modell, die CLARiiON CX3 UltraScale FC/iSCSI-Systeme
sowie die Celerra NS40 und NSX-Systeme sind ab sofort verfügbar.
Die Celerra NS80 Systeme und die neue EMC Disk Library werden ab November
2006 erhältlich sein. Die neue Software NQM wird ab Dezember 2006
ausgeliefert.
Hintergrundinformationen zu den Neuerungen der EMC Celerra NS
Serie
EMC Celerra NS40 und NS40G:
Die neuen Systeme bieten sowohl als integriertes System (NS40) wie
auch als Gateway (NS40G) maximale Datenverfügbarkeit und 16 bis
32 Terabyte nutzbare Speicherkapazität. Sie können als Single-
oder Dual-Blade konfiguriert werden.
Celerra NS40 ist für Nutzer optimiert, die mehrere Datei-, Exchange-,
SQL- oder Oracle-Server in einen integrierten Datenpool konsolidieren
wollen.
Die Serie bietet eine bis zu 39 Prozent höhere Leistung als
die Vorgängersysteme Celerra NS500 und kombiniert NAS und iSCSI.
EMC Celerra NS80 und NS80G:
Die nutzbare Kapazität der neuen Systeme liegt bei 20 bis 60
Terabyte und sie sind als 2-, 3- oder 4- Blade-Konfiguration erhältlich.
Das Celerra NS80 System eignet sich besonders für Nutzer, die
mehrere Datei-, Exchange-, SQL- und Oracle-Server zusammenlegen wollen.
Die Serie bietet bis zu 27 Prozent mehr Leistung als die älteren
NS700 Systeme und kombiniert die Möglichkeiten von NAS und iSCSI
im integrierten oder Gateway-System.
EMC Celerra NSX:
EMC hat die Celerra NSX mit X-Blade 65 Server-Technologie ausgestattet.
Sie unterstützt 10 Gigabit Ethernet mit einer maximalen nutzbaren
Kapazität von 168 Terabyte in einem Celerra NSX-System.
Hintergrundinformationen zu den Neuerungen der EMC Disk Library
EMC Disk Library 4000 Serie:
Die EMC Disk Library 4000 Serie skaliert bis zu 340 Terabyte Kapazität
und kann einen dauerhaften Datenstrom mit bis zu 2.200 Megabyte pro
Sekunde verarbeiten.
Dank der UltraScale Architektur mit end-to-end 4 Gb/s (Gigabit pro
Sekunde) Fibre Channel Technologie ist das System in der Lage, kleinere
Datenblöcke in Einheiten von einem Megabyte zusammenzufassen, um
den Datendurchsatz zu erhöhen und Datensicherungs-, Wiederherstellungs-
und Archivierungsprozesse zu beschleunigen.
Erweiterung der EMC NetWorker Funktionalität:
Die Software wurde durch ein automatisches Erfassungs- und Konfigurationsmodul
ergänzt, welches Störungen bei den Virtual Tape Operationen
erkennen kann, was den Zeitaufwand des Administrators reduziert und
die gesamte Leistung steigert.
Die Software-Lizenz wird auf Basis der vorhandenen Kapazität
berechnet, so dass Anwender ihre Backup-Umgebung flexibler an ihre Anforderungen
anpassen können.
Integration von Veritas NetBackup Software:
Die EMC Disk Library ist mit einem integrierten NetBackup Media Server
ausgestattet. Dmit können NetBackup-Anwender sowohl die virtuellen
wie auch die Band-Kapazitäten verwalten. So können sie noch
besser ihre Backup-Daten verwalten und nachverfolgten.
Erweiterung der Management Software Funktionalität:
Mit der neuen Management Software können Anwender bis zu acht
Disk Libraries von EMC von einer Konsole aus verwalten. Außerdem
unterstützt die Software die doppelte Anzahl an emulierten Virtual
Tapes und Virtual Tape Libraries, neue Replikationsregeln sowie neue
Schwellenwerte für das Festlegen von Replikationsregeln.
EMC Computer Systems
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